klare worte gen mpunkt

Hör’ doch auf herumzuheucheln. Dir gehts auch nicht um Klärung, sondern um von GSP Inhalten. Das sieht man an den Diskussionen, die du einfach nicht fortsetzt, wenn im Ergebnis die Wahrheit falsch lokalisiert ist (siehe dein religiöses Verständnis des Staates, der Produktionsweisen einfach mal “durchherrscht”). Bei so viel dreister Lügerei kann einem nur noch der Hut hochgehen.

das kann er, libelle, gut erkannt. deine dezente anspielung war sicher auf die (final)diskussion um nochmal staat und kapitalismus gerichtet. du hattest es auch damals schon hervorragend auf den punkt gebracht:

Das einzige, was in der Diskussion fehlt ist, dass MPunkt seinen Fehler zugibt.

hat er natürlich nicht getan, das fehlte ja noch. (vorläufiges) ende der geschichte:

@ bilbo, libelle, Ware: Sorry, aber eine Diskussion des Themas in der von Euch betriebenen Intensität würde von mir erfordern, wie in schlechten alten KF-Zeiten oft mehrere Stunden täglich dafür aufzubringen. Und das habe ich für Internetdiskussionen nicht mehr vor.


4 Antworten auf “klare worte gen mpunkt”


  1. 1 Michael Holmes 13. November 2007 um 10:11 Uhr

    Die Linke ist höchst religiös gestimmt und hält an schlechten Vorbildern wie dem Totalitaristen Che Guevara fest.

  2. 2 Ingo Way 13. November 2007 um 11:32 Uhr

    Antideutsche und andere Deppen halten unerschütterlich an ihrem Glaubensbekenntnis fest und schmachten folgerichtig neue Vorbilder in ihrem ziemlich totalen Krieg an.

  3. 3 Kowalski 13. November 2007 um 12:49 Uhr

    @ wurschti

    Apropos, Herr Wurschti, wie ist eigentlich der Stand in dieser Angelegenheit?

    „Herr Libido, sind Sie mit dem bürgerlichen Staat schon fertig? Wenn ja, eine kurze Rezension fänd ich fein.“

    „Also, das buch gehört hinsichtlich politik- und rechtskritik zu den bisher aufschlussreichsten, die mir in die finger gekommen sind. im gegensatz zu paschukanis – der allerdings trotzdem sehr empfehlenswert ist – behandelt es den staat nicht bloß als vorrangig juristische instanz sondern hinsichtlich einer vielzahl seiner grundbegriffe: repräsentation, freier wille, die verschiedenen rechtsbereiche, usw. in ihrer funktion als kapital- und konkurrenzsichernde verkehrsformen. auch ist die schrift zusammenhängender als agnolis arbeiten zur kritik des politischen. lediglich die faschismustheoretischen seitenhiebe schienen mir recht merkwürdig zu sein, aber die sind in dem buch beinahe kaum angeschnitten und da lässt es sich bestens drüber hinweglesen. auch zum verhältnis von recht und moral sind mir einige vereinzelte dinge aufgestoßen. ansonsten ist es durchweg empfehlenswert.“

    „Sprich: Sie empfehlen dies zur Lektüre.“

  4. 4 Senor Daffy 13. November 2007 um 13:00 Uhr

    Ich lasse mir von niemandem eine Moralvorstellung vorgeben, denn ich bin sehr liberal.

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