das stellt sich somit zur welt erst dann kritisch, wenn’s scheisse regnet und sonst gar nicht.

Vielmehr halte ich ihn [den antifaschismus] für einen sachlichen Fehler, weil diese Ideologie mit einem Vorurteil auf die Welt losgeht: Nämlich alles nach dem moralischen Urteil Faschismus=böse vorzusortieren! Das stellt sich somit zur Welt erst dann kritisch, wenn’s Faschismus gibt und sonst gar nicht.

stimmt trashboy, da hast du gut aufgepasst in der politischen bildung. analog zur ideologie des antidemokratismus (bsp) oder antikapitalismus, von denen einige moralisten ja beinhart behaupten, sie würden „logisch notwendig“ schädigen.


22 Antworten auf “das stellt sich somit zur welt erst dann kritisch, wenn’s scheisse regnet und sonst gar nicht.”


  1. 1 Trashboy 06. Januar 2008 um 18:00 Uhr

    Sorry, ich versteh‘ dich nicht. Versteht das irgendwer hier, was damit gemeint ist?!

  2. 2 gegenstandswechsel 06. Januar 2008 um 23:39 Uhr

    ich verglich den von dir kritisierten antifaschismus mit dem im gegenzug selten kritisierten sachlichen fehlern antidemokratismus und -kapitalismus, weil es demokratie wie kapitalismus ja schon gibt. oder anders: weil diese ideologien mit einem Vorurteil auf die welt losgehen: nämlich alles nach dem moralischen urteil demokratie/kapitalismus=böse vorzusortieren. klar geworden?

  3. 3 Trashboy 07. Januar 2008 um 0:52 Uhr

    Ja, jetzt schon. Jetzt ist die Frage nach dem Argument für deine steile these, dass die Kritik an Demokratie und Kapitalismus moralisch und vorurteilsmethodisch intendiert ist bei den von dir kritisierten GSPlern. Bewiesen hast du die Behauptung bisher ja nicht. Der Verweis auf die GSP-nahen Blogs für sich gibt da nichts her, dafür ist er schlicht zu abstrakt. Na nu aber ran!

  4. 4 gegenstandswechsel 07. Januar 2008 um 1:27 Uhr

    du hast es noch nicht ganz kapiert. ich habe nur gekontert auf deine (von vielen vertretene) hier oben zitierte behauptung. schlicht zu abstrakt. oder besser: bewiesen hast auch du die behauptung bisher ja nicht. na nu aber ran!

    ps: ich schrieb nichts von „GSPlern“, das tag ist zufall bzw. zufällige übereinstimmung. oder besser: es passt einfach.

  5. 5 Trashboy 07. Januar 2008 um 3:34 Uhr

    Bevor ich dir den Nachweis gebe eine Frage: Wenn ich jetzt eine Antifagruppe mit einem entsprechenden Beispiel zitiere, wäre dann der Beweis erbracht oder kommt dann der alberne Konter: „eine antifagruppe ist kein beweis, weil’s nur eine ist“? wenn ja, dann lass ich’s nämlich gleich, das ist dann zu mühselig.

  6. 6 kaputt 07. Januar 2008 um 14:30 Uhr

    @trashboy:

    genausogut wie ein beliebiges Zitat einer Antifagruppe um deine These zu beweisen kann Gegenstandwechsel irgendwelche bescheuerten Linkspartei/SAV Zitate als Beispiel für einen Antikapitalismus heranziehen der alles nach dem moralischen Urteil Kapitalismus=böse vorsortiert.

  7. 7 Trashboy 07. Januar 2008 um 16:38 Uhr

    Was haben denn SAV/Linkspartei mit kommunistischer Kritik am Kapital und an der Demokratie zu tun?! Denn darauf verlinkte Gegenstandswechsel ja als Hinweis für Antikapitalismus/Antidemokratismus Erstens. *

    Zweitens zeig ma, wo SAV/Linkspartei mit diesem Vorurteil auf den Kapitalismus losgehen. Die sagen dazu ganz anderes Zeug. Die Linkspartei wendet sich gar nicht gg. Kapitalismus, sondern gg. Turbokapitalismus oder Raubtierkapitalismus, also gg. Auswirkungen aber nicht gg das Prinzip. Bei der SAV findet man eher Histomat-Urteile wie: hat sich historisch überholt oder funktioniert nicht. Manchmal auch, dass die Leute ausgebeutet werden, was auch auf den Schaden hinweist.

    * Der Oberwitz daran ist übrigens noch, dass sich die Verlinkten im Unterschied zur ANTIFA gar nicht Antidemokraten/Antikapitalisten nennen. Die kritisieren halt Demokratie, Kapitalismus (und auch Faschismus) eben deshalb, weil das Schäden für die Leute bedeutet – ja, was sonst, denn menschliche Ordnungen ist doch nur dann was wert, wenn sie einem Nutzen verschaffen. Da braucht es – um Unterschied zur Antifa – das spezielle ANTI gar nicht. Das hält die Antifa aber wiederum so hoch, weil die darin das Urböse auf der Welt erblickt haben.

  8. 8 Trashboy 07. Januar 2008 um 16:41 Uhr

    P.S.

    genausogut wie ein beliebiges Zitat einer Antifagruppe um deine These zu beweisen

    was aber dann auch heißt, dass seine Kritik quatsch ist, wenn er die Antifa für was anderes hält – also wenn ich eben meine Behauptung nachweise.

  9. 9 kaputt 07. Januar 2008 um 17:42 Uhr

    1. Nichts

    2. http://www.antikapitalistische-linke.de/

    „Der Oberwitz daran ist übrigens noch, dass sich die Verlinkten im Unterschied zur ANTIFA gar nicht Antidemokraten/Antikapitalisten nennen“
    Der zweite Link im Beitrag führt zu einem Blog mit der Überschrift „Antidemokratische Aktion“…

    „was aber dann auch heißt, dass seine Kritik quatsch ist, wenn er die Antifa für was anderes hält – also wenn ich eben meine Behauptung nachweise.“
    Nein, dass heißt nur das du nicht zwischen einer inhaltlichen Debatte und einer, zugegebenermaßen reichlich dämlichen, Debatte über Begrifflichkeiten unterscheiden kannst. (siehe 1.)

  10. 10 Trashboy 07. Januar 2008 um 18:35 Uhr

    1. siehste, dann ist dein Beispiel aber auch blöde, weil die Beispiele von GSW sich auf ganz andere Typen bezogen.

    2.Antikapitalistische Politik setzt klare friedenspolitische Positionen voraus. Gegen Krieg und Militarismus einzustehen, ist unerlässlicher Bestandteil im Kampf gegen globale Ungleichheit, Ausbeutung und Profitdominanz. Die Linke muss sich für die Auflösung der NATO, für radikale Abrüstung und die Schließung aller Militärbasen in Deutschland einsetzen.

    Also ich geb ja zu, dass das da eine ziemlich mangelhafte und auch moralisch beeinflusste (Frieden als Wert) Kritik am Kapital ist. Das sind dann halt Fehler von denen, nur hat das eben nix mit den von GSW verlinkten Leuten zu tun. Insofern bringt der Hinweis auf die wenig. Ich würde solche Leute ja – wenn sie der Logik von GSW folgen – ja genau so dafür kritisieren, wie die Antifa.

    Der zweite Link im Beitrag führt zu einem Blog mit der Überschrift “Antidemokratische Aktion”…

    Das stimmt. Nur im Unterschied zur Antifa ist Antidemokratische Aktion als Polemik gg. Antifaschistische Aktion gerichtet und nicht als Programm gemeint. Zudem ist ADA auch nicht so unterwegs von wegen Demokratie ist böse und daher mach ich auf Anti-Dem, sondern der legt schon dar, was ihn an der Demokratie stört. (genau wie am Faschismus oder Realsoz). Scheinbar liest du die blogs nicht, dass dir das nicht aufgefallen ist…

  11. 11 wurscht 07. Januar 2008 um 19:16 Uhr

    Allein schon …

    Faschismus=böse

    … als Vorurteil abzutun!

    Große Klasse, ich muss immer noch lachen.

  12. 12 Trashboy 07. Januar 2008 um 20:04 Uhr

    Dann scheinst du ein beschränktes Lese- oder/und Aufnahmevermögen zu haben. Es geht nicht um „abtun“, sondern darum, dass es ein Fehler ist, auf die Welt loszugehen und alles nach Faschismus/nicht-Faschismus abzuprüfen statt jeden Gegenstand für sich. Wenn ich beispielsweise den Rechtsstaat kritisiere, dann kann man das verkehrt tun mit „der enthält ja schon Übergänge zum Faschismus und ist deswegen doof“ oder ich kann ihn mir für sich betrachten und kritisieren.
    Ich denke nicht, dass du das schnallst, aber für die anderen hier. Immerhin (!) :-) hab ich dich zum Lachen gebracht! Auch schon was. So haben alle was davon!

  13. 13 wurscht 07. Januar 2008 um 21:32 Uhr

    Ja ja, schon gut, wollen wir es dabei belassen, und dem Faschismus völlig vorurteilsfrei begegnen!
    Wer weiß schon, was für eine zarte Seele hinter dieser harten Fassade sich am Ende versteckt?

  14. 14 trashboy 07. Januar 2008 um 22:35 Uhr

    Leseschwäche 2: Ich hab gar nicht von Vorurteilsfreiheit gegenüber dem Faschismus gesprochen, sondern von Vorurteilsfreiheit gegenüber den nichtfaschistischen Gegenständen.

    Darüber hinaus klar: Den Faschismus zu kritisieren bedarf es auch keines Vorurteils, diese Kritik kann man ganz aus den faschistischen Zwecken führen…du aber offenbar nicht? Wie fein diese Logik! Mit dem Vorurteil Faschismus = böse gehst du auf den Faschismus los und was kommt raus? Der Faschismus ist böse, oder?! Jetzt muss ich lachen.

  15. 15 kaputt 07. Januar 2008 um 23:16 Uhr

    „1. siehste, dann ist dein Beispiel aber auch blöde, weil die Beispiele von GSW sich auf ganz andere Typen bezogen“
    vgl:
    “eine antifagruppe ist kein beweis, weil’s nur eine ist”?
    Um es auszuführen: Aus Gegnerschaft zum Faschismus lässt kein sonstiger Inhaltlicher Standpunkt einer Gruppe ableiten genausowenig wie aus Ablehnung des Kapitalismus. Wenn du dich also beschwerst, dass es Leute gibt die dein einzelnes Beispiel einer dummen Antifagruppe (von denen es sicher mehr als genug gibt) nicht als allgemeingültig akzeptieren wollen, dann musst du es ja auch gleichzeitig gutheißen, wenn jemand die Gengerschaft zum Kapitalismus anhand eines Beispiels aus dem Programm der antikapitalistischen Linken (oder ähnlichen Spinnern) für schwachsinnig befindet.Jetzt verstanden?

    „Das stimmt. Nur im Unterschied zur Antifa ist Antidemokratische Aktion als Polemik gg. Antifaschistische Aktion gerichtet und nicht als Programm gemeint. Zudem ist ADA auch nicht so unterwegs von wegen Demokratie ist böse und daher mach ich auf Anti-Dem, sondern der legt schon dar, was ihn an der Demokratie stört. (genau wie am Faschismus oder Realsoz). Scheinbar liest du die blogs nicht, dass dir das nicht aufgefallen ist…“
    Genausogut könnte ich entgegnen, dass du eben nicht liest wenn Antifas darlegen was sie am Faschismus stört, jenseits von den von dir kritisiereten Erklärungsmustern Faschismus=böse.
    Deine Aussage war, dass die „Verlinkten sich im Unterschied(!) zur Antifa nicht Antidemokraten/Antikapitalisten nennen“
    Diese Aussage ist schlicht und einfach FALSCH. Aber wäre ja noch schöner wenn ein GSP‘ler sowas zugibt.

  16. 16 wurscht 08. Januar 2008 um 11:25 Uhr

    Mit dem Vorurteil Faschismus = böse gehst du auf den Faschismus los und was kommt raus?

    Sehen Sie, Sie bezeichnen es als ein Vorurteil und wollen dem Faschismus eben nicht mit einem Vorurteil begegnen sondern völlig vorurteilsfrei. Dass Sie überhaupt von dem Terminus „Vorurteil“ in dieser Hinsicht nicht lassen können, zeigt lediglich, aber doch sehr schön, Ihre beschränkte Art zu denken.
    Weil: um Vorurteile geht es gar nicht, es geht Ihnen nur um ein Konstrukt eines Gegners von Ihnen, dem Antifaschisten nämlich. Da haben Sie mal von einem Ihrer Vorbeter gehört oder gelesen, dass ein Antifaschist ein schlechter Mensch ist – warum genau, können Sie jetzt gar nicht mehr darlegen – also müssen Sie den Antifaschisten auch doof finden.
    An sich kein Drama, macht man halt so in einer Gang, wenn man um ein wenig Anerkennung buhlt. Also, was machen Sie? Ganz einfache Strategie, der Feind Ihres Feindes ist der Faschismus. Jetzt wollen Sie aber den Antifaschismus bashen, was soviel bedeutet, dass Sie sich den Faschismus gar nicht genauer anschauen. Sondern Sie versuchen sich in einer möglichst billigen und Ihrem Niveau angemessenen Antizipation des Ergebnisses der Analyse Ihres Feindes und die muss lauten: Faschismus=böse!
    Jetzt haben Sie aber noch soviel Grips im Kopf, um zu erkennen, dass die einfache Behauptung, zu der Sie sich in Wahrheit hingezogen fühlen, nämlich dass Faschismus nicht böse sei, Sie in Teufels Küche bringen könnte. Also versuchen Sie – anstatt sich anzuschauen, was der gemeine Antifaschist tatsächlich so denkt und in die Welt rausposaunt – das von Ihnen gefällte Urteil vom Erkenntnisstand des Antifaschisten als Vorurteil auszugeben.
    Sie finden es vielleicht recht pfiffig, wie Sie vorgehen, aber mal im Ernst: Damit punkten Sie nicht mal in der Kreisliga der GSP-Jugend.

  17. 17 biber 10. Januar 2008 um 13:48 Uhr

    Herzlichen Glückwunsch, Herr Wurscht, zum absolut anschaulichsten Beispiel seit Langem für „wie disqualifiziere ich mich am gründlichsten als ernst zu nehmender Diskussionspartner?“. Wahrlich saubere Leistung, alles dabei: Leseschwäche, Hellseherei, Logikfehler und dümmliche Unterstellungen.

  18. 18 Punkt 10. Januar 2008 um 15:19 Uhr

    Es ist soo billig, auf den dümmsten Postern rumzuhacken. Was ist denn damit gewonnen, ausgerechnet auf den Provokateurs-Darsteller Wurscht einzudreschen? Gibt es denn weit und breit kein „gutes“ ernstzunehmendes Argument, dem man entgegentreten müßte? Leider sieht sich zur Zeit zu sowas buchstäblich keiner bemüßigt.

  19. 19 biber 10. Januar 2008 um 21:39 Uhr

    Du hast ja Recht Punkt! Mehr als Rumgehacke und Eindreschen war mein „Beitrag“ tatsächlich nicht und billig mag das obendrein noch sein. Gewonnen ist damit auch nichts, zugegeben. Ich war ja tatsächlich drauf und dran, auf seinen letzten post einzugehen, ihm all seine Fehler und Irrwege aufzuzeigen. Doch was wäre damit gewonnen? Glaubst Du im Ernst, seinem wahnhaften Anti-GSP-Fahndungsstandpunkt wäre mit Argumenten und dem Nachweis von Fehlern beizukommen, oder gar mit Logik?
    Was Deine zweite Frage betrifft: Leider gibt es verdammt vieles, was sich als Argument versteht/verstanden werden soll, dem man etwas entgegnen müßte. Da es hier grad um die Antifa geht: grade dort und bei den (was ja zum Teil deckungsgleich ist) Ads „verstehen“ sich ja viele „Basisbanalitäten“ von selbst, werden identitäre Modelle aus der Gegnerschaft zu z.B. Nazismus/Faschismus entwickelt. Da sind sie dann „anti“ und wenn man ihnen damit kommt, dass der ganz normale Nationalismus in einer Demokratie schon blöd und falsch genug ist und man sich nicht wirklich noch mit den paar Nazi-Hanseln (denen der demokratische Staat, sollten sie ihm zu nahe kommen, schon angemessen begegnen würde) rumschlagen muss und man ihnen dann noch mitteilt, dass sie kaum etwas anderes als die Verteidigung der herrschenden Verhältnisse gegen die, diesen immanenten, Extreme betreiben, ja dann drehen sie halt völlig durch. So läuft das halt bei jenen, die ihre Urteile aus einer vorgefertigten Moral ziehen, statt sich über die Betrachtung der Funktionen und Zwecke ein Urteil über eine Sache zu bilden. Da könnte dann nämlich glatt herauskommen: Faschismus=schlecht für meine Interessen und Demokratie=schlecht für meine Interessen, beides auf seine Art Scheiße und keines dem anderen gegenüber einer Verteidigung wert.

  20. 20 biber 10. Januar 2008 um 21:55 Uhr

    Äh, ich streiche hiermit „dem anderen gegenüber“ aus dem letzten Satz meines letzten postings. Denn „immerhin“ :-) tut Demokratie den in ihr Lebenden weniger weh, als Faschismus…entsprechendes Verhalten vorausgesetzt

  21. 21 devnull 11. Januar 2008 um 18:26 Uhr

    Und dann gibt es noch sogenannte Extremismusforscher, wie in diesem Fall Prof. Eckhard Jesse, die sehen das genau umgekehrt:

    Frage: Hängt diese Beißhemmung gegenüber Linksautonomen nicht auch mit der antifaschistischen Tradition Deutschlands nach dem
    Zweiten Weltkrieg zusammen?
    Ganz sicher, doch dies ist ein grundverkehrter Ansatz. Jeder Demokrat ist ein Antifaschist, aber nicht jeder Antifaschist ist auch
    ein Demokrat. Nur weil sie gegen Neonationalsozialisten auftreten, sind Linksextremisten noch lange nicht gut. Sie sind
    Antidemokraten. Dennoch sympathisieren viele mit ihnen, im übrigen auch Vertreter politischer Parteien, wie zum Beispiel Die
    Linke.

    (Leipziger Volkszeitung, Lokalteil Leipzig, vom 4. Januar 2008)

  22. 22 biber 12. Januar 2008 um 22:49 Uhr

    „Jeder Demokrat ist ein Antifaschist“ Joa, Kunststück, sind das doch zwei Herrschaftsformen und als Vertreter der einen ist man natürlich Feind der anderen. Bei den Antifas gibts dann offenbar ein paar Ausnahmefälle, die dem Herrn Prof. nicht genehm sind, nämlich solche, die nicht nur gegen Faschismus sind (eigentlich bräuchte es ja gar keine Antifa, Demokraten finden Faschismus ja auch doof) sondern auch noch gegen Demokratie und die nennt er dann Linksextremisten. Einzige Begründung, warum die „nicht gut“ sind: es sind Antidemokraten. Und zur Krönung „sympathisiert“ ein Haufen SED-Nachfolger, die als stinknormale Partei am demokratischen Zirkus teilnehmen, mit diesen „Antidemokraten“. Bizarr.
    Professoren haben es anscheinend nicht nötig, zu argumentieren („dies ist ein grundverkehrter Ansatz“ Punkt. äh, warum?)bzw. halten ein „nicht gut, weil Antidemokraten“ für ein Argument.

    @devnull: Gibts den Artikel in voller Länge irgendwo online (bin ehrlich gesagt zu faul zum Suchen)? Und: Glückwunsch zur Bloggründung!

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